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Ebola kann wahrscheinlich mit bewährten risikoarmen Medikamenten behandelt werden. Hilf mit, das bekannt zu machen!

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Grundwissen

Was Sie über Ebola wissen müssen – und warum wir jetzt handeln müssen

Wenn wir das Wort "Ebola" hören, denken die meisten von uns sofort an erschreckende Bilder aus den Nachrichten. Doch um die aktuelle Bedrohung – und die Lösung, die auf dieser Seite vorgestellt wird – wirklich zu verstehen, müssen wir einen kurzen Blick hinter die Kulissen dieses Virus werfen. 


Was ist Ebola eigentlich? 

 Ebola ist ein seltenes, aber extrem gefährliches Virus, das die sogenannte Ebolavirus-Krankheit (früher auch als hämorrhagisches Ebolafieber bekannt) auslöst. 


Wie es im Körper wirkt:

 Das Virus greift gezielt das Immunsystem an und legt die körpereigene "Alarmanlage" lahm. Dadurch kann es sich ungehindert vermehren, was im fortgeschrittenen Stadium zu schweren Organschäden und inneren Blutungen führt. 


Wie es übertragen wird:

Im Gegensatz zu Grippe- oder Coronaviren wird Ebola **nicht** einfach über die Luft (Aerosole) übertragen. Es erfordert den direkten Kontakt mit den Körperflüssigkeiten (wie Blut, Schweiß oder Speichel) einer akut erkrankten Person. 


 Es gibt nicht "das eine" Ebola: 

Die verschiedenen Typen Das ist der entscheidende Punkt, den viele Menschen – und selbst einige Gesundheitspolitiker – oft übersehen: Ebola ist keine einzelne Krankheit, sondern eine Virus-Familie. Man kann es sich wie Automodelle eines Herstellers vorstellen: Sie sehen sich ähnlich, aber die Bauteile unter der Haube sind verschieden. 


 Die drei gefährlichsten für den Menschen sind: 


 1. Zaire-Ebolavirus: 

Das ist der "bekannteste" Stamm, der die großen, verheerenden Epidemien (wie 2014 in Westafrika) ausgelöst hat. Die gute Nachricht: Die Wissenschaft hat hier massiv aufgeholt. Für diesen Zaire-Stamm gibt es heute moderne, gut wirksame Medikamente (Antikörper) und Impfstoffe. 


2. Sudan-Ebolavirus: 

Ein weiterer gefährlicher Stamm, der in der Vergangenheit schwere Ausbrüche verursacht hat.


3. Bundibugyo-Ebolavirus (BDBV):

Dieser Stamm wurde erst 2007 in Uganda entdeckt. Er ist hochgradig gefährlich und weist eine historische Sterblichkeitsrate von etwa 40 % auf. 


Das große Problem:

Da er anders aufgebaut ist als der Zaire-Stamm, greifen unsere teuren, modernen Ebola-Medikamente hier ins Leere – das molekulare "Schlüssel-Schloss-Prinzip" funktioniert nicht mehr. 


 Die aktuelle Lage (Stand: Mai 2026) Genau dieses Bundibugyo-Virus (BDBV) sorgt aktuell für höchste Alarmbereitschaft. In der Demokratischen Republik Kongo (DRK) breitet sich derzeit ein Ausbruch dieses spezifischen Stammes aus, der zunehmend die ostafrikanischen Grenzregionen bedroht. Wenn dieses Virus die Grenzen überschreitet, stehen unsere Ärzte vor einem gewaltigen Problem: 


Wir haben aktuell kein einziges zugelassenes Medikament und keinen Impfstoff gegen das Bundibugyo-Virus. 

Wir stehen vor einem therapeutischen Vakuum. Auf die Entwicklung neuer, passgenauer Antikörper zu warten, würde Jahre dauern – Zeit, die Patienten in einer Notlage nicht haben.


So weit zur offiziellen Darstellung!


Warum diese Webseite existiert: 


 Weil wir in dieser akuten Krise nicht einfach abwarten dürfen, stellt die hier präsentierte Arbeit einen pragmatischen Ausweg vor: 


Anstatt Milliarden in die Jagd nach dem Virus zu stecken, widmen wir bereits weltweit zugelassene, extrem sichere und billige Medikamente um. 

 Wie das funktioniert, warum es logistisch die beste Lösung für Ostafrika ist und wie wir diesen Notfallplan unter den strengen Ethik-Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechtlich sicher umsetzen können, erfahren Sie in dem folgenden wissenschaftlichen Konzept.

Ebola ist wahrscheinlich einfach behandelbar

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Die Präsentation des einfachen Ebola -  Behandlungsschemas nach Schiffmann

Hier kannst du die Folien durchblättern.

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Die Veröffentlichung auf Researchgate

https://doi.org/10.13140/RG.2.2.20741.92641

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Eine vereinfachte Version für Interessierte

Ich hoffe auch ein Laie versteht es

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Vollständiges Protokoll für Behandlungen

Ausführliche zusätzliche Informationen

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